Architekturfotografie & Werbefilme in Frankfurt und Düsseldorf

Authentisch. Lebendig. Überzeugend.

Gutes Marketing lebt von inspirierenden Geschichten und Glaubwürdigkeit. Unsere Kompetenz liegt darin Architektur, Gestaltungskonzepte und Produkte so in Szene zu setzen, dass Kunden und Fachpublikum gespannt hinsehen und mehr erfahren wollen.

Dabei stehen Qualität und Authentizität im Mittelpunkt. Unser Ziel ist es Bilder zu schaffen, welche schön anzusehen sind aber ein Projekt auch detailliert, klar und dokumentarisch wiedergeben. Vom Testimonial Video direkt im Betrieb über stimmungsvolle Architekturfotos bis hin zum künstlerischen Architekturfilm: Wir erzählen Ihr Projekt so, dass es Menschen erreicht und beim Ansehen Spaß macht.

Fassadendetail FOUR Frankfurt T3
gemütlicher Sitzbereich Empore Café SBB

Architekturfotografie: Ihre Architektur authentisch kommuniziert

Als Architekturfotograf ist es mein Ziel, dass Architektur nicht nur als Baukörper gezeigt wird. Menschen und besonders spannende Perspektiven sorgen dafür, dass sich Ihr Projekt von andern abhebt. Mit einem Auge für Details und stimmungsvolle Atmosphären bieten wir Ihnen herausragende Architekturfotografie, die Ihrem Projekt gerecht wird.

Werbefilme: Vertrauen schaffen und Ihre Marke stärken

Im Werbefilm sind Menschen ein entscheidender Faktor, um Vertrauen zu schaffen. Zeigen Sie nicht nur Ihr Produkt. Lassen Sie Ihre Kunden und Mitarbeiter sprechen und geben Ihrem Unternehmen ein Gesicht. Unsere Lösung heißt "Industrymonial" und verbindet die Vorteile von Produktvideos und Testimonials zu einem universellen Werbefilm. Mit unseren Testimonial Videos und Imagefilmen erreichen Sie Ihre Zielgruppe auf einer emotionalen Ebene und stärken Ihre Markenbindung.

Impressionen Räucherei Körber

Key Facts zu einem fortschrittlichen nachhaltigen Projekt:

Das FOUR Frankfurt besteht aus 4 Türmen, welche um 90 Grad verdreht, angeordnet sind und sich über dem Denkmal Geschützen Gebäude an der Junghofstraße 5-11 erheben. Der Höchste Turm T1 ist mit 233 Metern das drittgrößte Hochhaus in der Frankfurter Skyline und wird um die Türme T2-T4 mit Höhen von 173 m, 120 m und 100 m ergänzt. Durch die versetzte Anordnung der Türme und das anschrägen der Fassaden entstehen ein luftigeres Erscheinungsbild, sowie ein maximierter Lichteinfall in alle Bereiche des Komplexes. Durch die gemischte Nutzung der imposanten Gebäude für Büroflächen (47%), Wohnraum (36%), Hotellerie (12%) und öffentlich genutzte Flächen wie Einzelhandel, Kindertagesstätten, Gastronomie, etc. (5%), entsteht ein belebtes vitales Quartier.
Weiter Informationen und Bilder finden Sie auf der Projektseite FOUR Frankfurt.

Erweiterung der Skyline
FOUR Frankfurt

Das FOUR ist aktuell wohl eines der größten Bauprojekte in Frankfurt, das gerade fertiggestellt wird. Es ist aber nicht nur die imposante Höhe der vier Türme. Vielmehr sind es die ikonische Form und das Arrangement des Ensembles die in mir eine Faszination ausgelöst haben. Fotografisch eröffnen sich durch die besonders geformten Baukörper viele spannende Perspektiven. Es war aber auch technisch anspruchsvoll gute Blickwinkel zu finden, um das visuelle Potential des Entwurfs in schöne Fotos zu übersetzen. Darüber hinaus hat das Projekt auch konzeptionell viel zu bieten und ist es Wert sich ausführlicher damit zu beschäftigen.
FOUR Skylineblick Opernplatz Frankfurt
Architekturfotografie im Morgenlicht FOUR Frankfurt
Fassadendetail Alt trifft auf Neu
Detail Baukörper Form Fassade
Aqua Tower T4 im Ensemble

Technische Präzision und gestalterischer Ausdruck

Das Beleuchtungskonzepte wurde gezielt für das neue Flughafenterminal entwickelt und entstand in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Christoph Mäckler Architekten und den Designern der Licht Kunst Licht AG. Die spezielle Konstruktion des Reflektors der Leuchtkörper gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung des Lichts und verhindert, dass es die Passanten blendet. Somit ist eine gleichmäßige Beleuchtung der Fuß- und Verkehrswege vor dem Terminal Gebäude gewährleistet. Gleichzeitig steht das reduzierte geradlinige Design im Einklang zur umliegenden Architektur und begegnet ihr ebenbürtig. Mehr Bilder und Informationen finden Sie auf der Projektseite Lichtinstallation FRA Terminal 3.

Ikonische Lichtmarken am
Frankfurter Flughafen Terminal 3

Lange und mit Spannung wurde die Eröffnung des neuen Terminal 3 des Flughafen Frankfurt am Main erwartet. Und ja, es ist wirklich sehr beeindruckend geworden. Für die Firma Castaldi Lighting durfte ich die ebenso eindrucksvolle Lichtinstallation fotografieren, welche den Eingangsbereich des neuen Terminal Gebäudes erstrahlen lässt. Schon aus der Entfernung weisen einem die 60 Lichtsäulen mit ihrer Höhe von 7 Metern den Weg. Für das Shooting war es eine Herausforderung, ihre mächtige Präsenz und vor allem die Dimensionen der Installation im Bild einzufangen. Hierzu war es besonders wichtig den Bezug zur Architektur und dem großen Terminal Gebäude herzustellen. Auch die besondere technische Konstruktion der Reflektoren herauszuarbeiten war sehr anspruchsvoll.
Flughafen Terminal Gebäude mit leuchtenden Säulen davor
Detail des gleichmäßig leuchtenden Reflektors bei Dunkelheit
Flughafen Terminal 3 Eingangsbereich mit einladendem Beleuchtungskonzept
Ikonische Lichtinstalation auf der Abflugsebene des FRA Terminal 3
Zufahrt zum Terminal Gebäude mit Lichtinstallation

Mehr als nur Kaffee

Im Erdgeschoss empfängt das Café seine Gäste mit einem klaren und intuitiven Aufbau. Die Bestellung erfolgt zentral an der Theke. Rechts daneben wird der Kaffee zubereitet und ausgegeben. Für den Kaffee to go befindet sich ein kleiner Tisch mit deckeln, Zucker, etc. direkt gegenüber der Theke.  WWer das Café verlassen möchte schließt den Kreis und verlässt es wieder geradeaus.  Wer Zeit mitbringt biegt rechts zu einer Holztreppe ab, die auf die offene Empore führt. Hier öffnet sich ein ruhiger Raum, der zum Verweilen einlädt. Das Angebot des Cafés geht aber weit über den reinen Ausschank von Spezialitäten Kaffee hinaus. Neben den frisch gerösteten Kaffees aus der eigenen Rösterei können Besucher:innen auch passendes Zubehör erwerben. Ein Regal mit großer Auswahl befindet sich direkt neben der Kasse. Abgerundet wird das umfassende Angebot von einem kostenlose Workshop-Programm, das jeden Mittwoch stattfindet. Es vermittelt Wissen aus der eigenen Kaffee-Akademie und macht das Café zu einem Ort des Austauschs. Zusätzlich finden regelmäßig auch weitere Events statt, wie etwa das Lese-Café. Durch die vollständig aus Holz gestaltete Konstruktion hat das Café eine gemütliche Atmosphäre, die die Bodenständigkeit und das Engagement für Nachhaltigkeit widerspiegelt. Rustikale wiederverwendete Möbel verleihen dem Raum zusätzlich Authentizität, während echte Kaffeebäume lebendige Akzente setzen. Auf diese Weise entsteht ein Ort, der nicht nur Kaffee anbietet, sondern auch die Unternehmenswerte der Kaffeemacher:innen in allen Dimensionen erlebbar macht: Qualität, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit. Mehr Bilder finden Sie auf der Projektseite Kaffeemacher:innen Bahnhofscafé.

Ein Café mit Charakter
für Reisende und Genießer

Die Geschichte dieser Fotoserie begann mit einem Newsletter, in dem das Projekt vorgestellt und zu einem Crowdfunding aufgerufen wurde. Als Kaffee-Nerd und langjähriger Follower der Kaffeemacher:innen dachte ich mir coole Architekturfotos wären sicherlich auch eine gute Unterstützung. Kurze Zeit später stand der Termin fürs Shooting am Tag vor der Eröffnung. Die Challange: eine Baustelle und ein kleines Zeitfenster zum Fotografieren. Während die letzten Details fertiggestellt und das Café eingerichtet wurden, suchte ich nach den schönsten Perspektiven. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Bilder spiegeln das einladende Konzept und den nachhaltigen Ansatz des Unternehmens perfekt wider. Entstanden ist nicht nur ein Ort für den schnellen Coffee to go, sondern auch ein Café das Raum bietet sich entspannt zurückzulehnen und Spezialitäten Kaffee zu genießen.
Architekturfoto beleuchtetes Bahnhofscafé mit Passanten
Bahnhofscafé Kaffeemacher_innen Basel
Interior Detail mit Spezialangeboten
Detail Verbindungstreppe beider Ebenen
Offene Raumgestaltung mit warmen Holzakzenten
Offenes Bahnhofscafé mit Ausblick

Rückblick auf ein Stück Architekturgeschichte

Der Entwurf der ursprünglichen Kirche stammt aus der Feder des Architekten Otto Bartning und wurde im Jahr 1951 realisiert. Es handelt sich um eine Diasporakapelle, welche für eine evangelische Minderheit in der Region nach Krieg und Flucht errichtet wurde. Das Konzept Otto Bartnings bestand aus einer selbsttragenden Holzkonstruktion, die in Serie gefertigt werden konnte und einen kostengünstigen und schnellen Bau ermöglichte. Im Jahr 1975 wurde dann das Gemeindehaus und heutige Wohnhaus von der Architektin Gisela Schmidt-Krayer ergänzt. Durch die respektvolle und durchdachte Umbauplanung von Max Dankward Riemenschneider sind die prägenden Elemente der Ursprungsarchitektur erhalten geblieben. Der Umbau versteht sich vielmehr als eine Weiterentwicklung des Bestandes. Weitere Fotos und Details finden Sie auf der Projektseite HUB - Max Dankward Riemenschneider.

Das Weiterschreiben einer Geschichte – HUB

Früher befand sich am Ende der Helene-Ufer Straße in Gummersbach-Berghausen ein Anlaufpunkt für die Ansässige Kirchengemeinde. Heute ist sie der Lebensmittelpunkt der Familie Uessem. Für die architekturfotografische Dokumentation des Umbauprojekts durfte ich das ehemalige Gemeindehaus und die angrenzende Kirche, welche heute das Atelier von David Uessem ist, durch den Sucher meiner Kamera entdecken. Durch die kreative Umnutzung der Räume haben David und sein Freund und Architekt Max Dankward Riemenschneider ein wichtiges Kapitel architektonischer Geschichte bewahrt und den Räumen neues Leben eingehaucht. Heute sind Sie ein offenes Gefüge, in dem die Familie zusammenkommt und großformatige Kunstwerke entstehen.
Außenansicht Gemeindehaus mit nachgelagerter Kirche
Fassadendetail mit Blick zur Kirche
Detail Wohnraum mit sichtbaren Holzbalken, Kunstwerk und Designer Mobiliar
Lichtdurchfluteter Wohnbereich mit Blick in Garten
Küche und Essbereich auf erhöhter Etage
Interior großzügige offene Küche
Interiordesign Tageslicht Badezimmer mit Oberlicht

Flexible Konstruktion mit nachhaltigem Ansatz

Durch seine auffällige geometrische Gestaltung und die offensichtliche helle Konstruktion aus Holz hebt sich der Pavillon vom umliegenden Park ab. Er strahlt Innovation und Nachhaltigkeit aus und zieht die Aufmerksamkeit der Bewohner des Quartiers auf sich. Geplant wurde das Gebäude als Interimsbau für ein Quartierscafé, welches zukünftig eine zentrale Anlaufstelle für die Anwohner werden soll. Bis zur Fertigstellung dessen im Jahr 2028 soll der Holzpavillon diese rolle übernehmen und für Veranstaltungen der Gemeinschaft genutzt werden. Gebaut wurde der Pavillon auf einem Fundament gestützt auf Pfählen die im Boden verankert sind. Diese flexible Lösung ermöglicht einen anschließenden Rückbau und Wiederaufbau an anderer Stelle. Auch im technischen Konzept finden sich viele gut durchdachte Funktionen wieder. So sorgt die nach innen abfallende Form des Dachs dafür, dass Regenwasser gesammelt und zu den am äußeren Rand befindlichen Pflanzkübeln geleitet wird. Sollten Sie noch mehr über das Projekt erfahren wollen, finden Sie weitere Bilder und Informationen auf der Projektseite Haus am See Ben-Gurion-Ring.

Pavillon in Holzbauweise
Das Haus am See

Manchmal sind es kleinen Dinge, die uns am meisten begeistern. Als ich von diesem Projekt am Ben-Gurion-Ring direkt in meiner Nachbarschaft erfahren habe, stand für mich fest, dass ich es fotografieren muss. Ich fühlte mich sehr an mein Studium erinnert, wo wir auch einige Semesterarbeiten in der Holzwerkstatt des Fachbereichs Architektur umgesetzt haben. Tatsächlich handelt es sich bei dem Pavillon auch um ein gemeinsames Projekt der Stadt Frankfurt am Main und der TU Darmstadt. Besonders interessant ist die grafische Konstruktion aus Wellblechen, Holz und Acrylplatten, welche sich flexibel zum angrenzenden Park öffnen lässt. Das Darstellen dieser Funktionsweise und das modulare bunte Mobiliar im Innenraum waren besonders spannend beim Fotografieren.
Architekturfotografie Haus am See Ben-Gurion-Ring
Architekturfotografie Pavillion in Holzbauweise
Einblick Innenraum Haus am See
Interieurfotografie Holzmöbel Haus am See
Konstruktionsdetail Haus am See in Holzbauweise
Detail Form Eingangstor

Historischer Charme trifft modernes Design

Der Palazzo Minzoni liegt inmitten des kleinen Dorfs Reforzate auf der Kuppe eines kleinen Hügels. Aufgrund der langen Historie und verschiedenen Erweiterungen des Gebäudes über die Zeit, verfügt er über mehrere Ebenen, die einen sehr komplexen Grundriss zeichnen. Besonders markant ist eine Zwischenetage, welche sich zwischen dem ersten und zweiten Obergeschoss befindet und durch eine Tür im kleinen Treppenhaus zu erreichen ist. Hinter der Tür offenbart sich eine vollständige Wohneinheit mit drei Zimmern und einem Badezimmer. Die durch die Loft-Fenster neu entstandenen offenen Blickachsen schaffen ein lebendiges Raumgefühl. Sie erzählen die Geschichte  des Gebäudes weiter und interpretieren sie auf eine moderne Art und Weise. Die großen Fenster in allen Räumen lassen viel Tageslicht herein und eröffnen herrliche Ausblicke auf die sanfte Hügellandschaft der Marken. Mit vier Schlafzimmern und drei Bädern bietet der Palazzo Raum für bis zu acht Gäste. Besonderes für Menschen mit einem architektonischen Interesse ist dieser Ort ein spannendes Urlaubsdomizil. Darüber hinaus bietet die Region viele schöne Ausflugsziele und einen Einblick in ein authentisches italienisches Leben ohne sichtbaren Tourismus.   Wer neugierig ist und einen Urlaub dort verbringen möchte, findet alle Informationen auf der Webseite www.palazzominzoni.com.

Palazzo Minzoni – Ein italienisches Lebensgefühl

Wie kommuniziere ich das Gefühl von Urlaub und architektonischer Geschichte zur gleichen Zeit? Mit dieser Aufgabe stand ich diesem ehrwürdigen italienischen Palazzo gegenüber, dessen Gemäuer bis ins 6. Jahrhundert zurückreichen. Da die Bilder gezielt für die Veröffentlichung auf dem Portal Urlaubsarchitektur fotografiert werden sollten war der beste Ansatz sich an der Architektur und dem interessanten organischen Grundriss zu orientieren. Zudem gibt es zwei moderne Loft-Fenster, welche die Räume öffnen und ein völlig neues modernes Wohngefühl erzeugen. Diese neue Interpretation im Zusammenspiel mit einem Interieur aus modernen und antiken Möbeln verleihen dem Palazzo einen unwiderstehlichen Charme, der danach ruft, seinen Urlaub dort zu verbringen.
Wohnetage mit Loft-Fenster
Blick durch großes Loft-Fenster
Offener Wohnbereich mit hohen Decken
Interior großes Schlafzimmer
Interior Schlafzimmer mit Arbeitsplatz
Schlafzimmer Grüner Salon
Raumgefüge Schlafzimmer Badezimmer
Palazzo Minzoni in der Abendsonne

Zwischen Architektur und Bewegung: Die Energie der Stadt sichtbar gemacht

Die beiden gestalteten Fußgängertunnel liegen auf einer Bewegungsachse und bilden ein zusammenhängendes System: Ein Tunnel führt unter einer Schnellstraße hindurch, der andere führt unter der Bahntrasse hindurch und ist direkt mit einem Aufgang zur S-Bahn Station verbunden. Dazwischen befinden sich im öffentlichen Raum, angrenzend an den Park & Ride Parkplatz, ein Fahrradunterstand und ein Container, die ebenfalls Teil der Gestaltung sind. Die spannendste Stelle des Kunstwerks ist der Tunnel mit Treppenaufgang zur S-Bahn. Dort kreuzen sich die Bewegungsrichtungen und es entsteht eine besondere Dynamik zwischen dem Werk und den Passanten. Im Video wird auch die, durch die Gestaltung veränderte, Atmosphäre sichtbar, welche den Raum in neuer Weise erscheinen lässt.
Initiiert wurde das Projekt von der Stadt Eschborn um die Qualität des Stadtbilds für die Bevölkerung zu verbessern. Die Umsetzung des Murals wurde geleitet durch die von Peter Stöcker gegründeten Urban-Art-Agentur Lucky Walls. Weitere Bilder und Details finden Sie auf der Projektseite Fußgänger Tunnel Peter Stöcker.

Architekturfilm
"Morgenrot & Abendblau – Kunst im öffentlichen Raum neu gedacht"

Mit Kunst verbinden wir häufig Museen oder Bilder und Skulpturen, welche als Elemente der Inneneinrichtung inszeniert werden. Bei Urban Art hingegen verlagert sich der eher dekorative Fokus zu einer den Raum einnehmenden künstlerischen Gestaltung. Für dieses Projekt im Stadtteil Eschborn-Niederhöchstadt wurden zwei Fußgängertunnel vom Bremer Künstler Peter Stöcker, alias THECUT, mit einem spannungsgeladenen abstrakten Mural verwandelt. Das farbenfrohe Wandbild „Morgenrot & Abendblau“ passt sich der Architektur der Tunnel an und interpretiert die Bewegungen der Passanten. Durch das Gefüge aus zwei Tunneln und der angebundenen S-Bahn Station war es besonders wichtig die Komplexität der unterschiedlichen Bereiche, sowie deren Nutzung darzustellen. Durch die Videodokumentation des Projekts ist es uns gelungen die Zusammenhänge der verschiedenen Bereiche, sowie das Zusammenspiel von Menschen und Kunstinstallation herauszuarbeiten.

Imagefilm
"Wir sind PreHCM!"

„Softwarearchitektur für den Mobilfunk“ mit diesem Ziel arbeitet die PreHCM GmbH aus Miltenberg seit vielen Jahren für ein zuverlässiges Mobilfunknetz in Deutschland und den Grenzregionen. Im von uns entwickelten Imagefilm zeigen wir die Attraktivität der PreHCM GmbH als Arbeitgeber und geben einen Einblick in das alltägliche Tätigkeitsfeld. Besonders die Flachen Hierarchien, das kollegiale Miteinander und die flexiblen Arbeitsplätze soll der Imagefilm besonders hervorheben. Durch Statements unterschiedlicher Mitarbeiter schafft der Film vertrauen und zeigt zukünftigen Mitarbeitern, was sie erwartet.
Imagefilm PreHCM Services GmbH
Mitarbeiter Team PreHCM Services GmbH
Imagebild Zusammenhalt PreHCM Services
Imagebild Teamwork PreHCM Services GmbH

Testimonial "Lachs in Spitzen­qualität"

Mit der ersten vollautomatischen Aufschnitt-Schneidemaschine hat die Firma S.A.M. Kuchler aus Österreich Geschichte geschrieben. Heute spielen die Schneidemaschinen aber nicht nur an den Bedientheken der Supermärkte eine Rolle. Eine speziell für das Schneiden von Fischfleisch entwickelte Maschine ermöglicht das präzise und dünne Schneiden von z.B. geräuchertem Lachs. Neben der Präzision beschleunigt die Automation ebenfalls die Arbeitszeit und ermöglicht den Betrieben eine deutliche Steigerung ihres Umsatzes. Die Fischräucherei Körber aus Schwabach und die Fischzucht Müller aus Birkenfeld geben einen spannenden Einblick in ihre Produktion.

Architekturfotograf Florian Kaiser-Winter

Wer ich bin? Was mich antreibt? Meine Kompetenzen?

Geboren 1995 in Düsseldorf führte mich mein Weg 2020 nach Frankfurt am Main, die Stadt die bekannt für Ihre Skyline ist und eine spannende architektonische Geschichte erzählt. Meine Faszination für Architekturfotografie entdeckte ich 2016, als der neue Düsseldorfer U-Bahn Streckenabschnitt Wehrhahn-Linie in Betrieb genommen wurde. In diesem Moment erkannte ich, dass Architektur mehr als ein Bauwerk ist. Architektur formt den urbanen Raum und kann seine Nutzung gestalten. Ein Interesse, welches mich seitdem begleitet. Für mich ist Architektur eine Art der angewandten Kunst. Als Architekturfotograf ist es mein Ziel die Schönheit und Funktion imposanter architektonischer Werke zu dokumentieren und durch das Einbeziehen von Menschen lebendig darzustellen.

Meine Aufnahmen sollen in spannenden Perspektiven die Einzigartigkeit Ihres Bauwerks zeigen. Vom Fachpublikum bis zum alltäglichen Nutzer soll jeder die gestalterischen Ideen Ihres Entwurfs erkennen und begeistert sein. Meinen Fotografien sollen Ihnen die Möglichkeit geben Ihre Arbeit mit der Welt zu teilen und Architektur erlebbar machen. Sichtbarkeit ist heute wichtiger denn je. Die Kommunikation durch visuelle Referenzen ist entscheidend, um Ihre Projekte bekannt zu machen und neue Kunden zu gewinnen.

Mein Weg zur Architekturfotografie und Videoproduktion

Nach meinem Abitur studierte ich zunächst im Bachelor Kommunikationsdesign an der Hochschule Düsseldorf. Dort legte ich meinen Schwerpunkt auf die Fotografie und entdeckte meine Leidenschaft für das Erzählen von Geschichten in bewegten Bildern. Im Anschluss vertiefte ich meine Fähigkeiten im Master Photographic Studies an der Fachhochschule Dortmund und fokussierte mich auf die Architekturfotografie. Zeitgleich erarbeitete ich ein Konzept, welches Produktvideos mit Testimonials verbindet, sodass ein dokumentarisch authentisches Werbevideo entsteht. Filme können Geschichten noch vielschichtiger erzählen und Informationen leichter vermitteln.

Die Verbindung meiner Abschlüsse aus Kommunikationsdesign und Architekturfotografie gibt mir nicht nur die Möglichkeit Ihre Projekte geziehlt einem breiten Publikum zu präsentieren. Durch mein Fachwissen in visueller Kommunikation ist es mir auch möglich Kommunikationskonzepte zu entwickeln, sowie Büchern und Broschüren zu gestalten.

Abseits meiner professionellen Tätigkeit als Fotograf engagiere ich mich für die Förderung von Menschen in kreativen Berufen und unterstütze sie mit meinen Kompetenzen. Wichtige Themen sind für mich dabei finanzielle Bildung und private Altersvorsorge.

Architekturfotograf F. Kaiser-Winter